Verwaltung

 

Allodialgut

Königs- oder Hausgut, welches an die regierende Dynastie gebunden ist.


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Grafschaft

Karl der Große richtete Grafschaften als neue Verwaltungseinheiten ein, welche an Stelle der Herzsogtümer traten. Im Gegensatz zu den erblich gewordenen Herzogtümern, war der Graf ein vom Kaiser direkt eingesetzter Amtsträger, der diesem daher stärker verpflichtet war. Diese Maßnahme sollte dem Aufbau einer stablien, zentral kontrollierten Reichsverwaltung dienen. Auf längere Sicht schlug dies jedoch fehl, da die einzelnen Herrscher sich bald wieder unabhängig machten und sich nie eine wirklich stabile Zentralregierung entwickelte.


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Fürstentum / Reichsfürstentum

 


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Hausmacht

Persönliche Besitzungen des jeweils regierenden Königshauses. Diese waren ein wichtiger Faktor für den Grad des Einflusses des mittelalterlichen deutschen Königs über das Reich, denn mehr Besitzungen bedeutete mehr Möglichkeiten Vasallen an sich zu binden und die Verfügung über eine größere Streitmacht - dies war wichtig, um sich gegenüber den vielen einzelnen Teilherrschern durchzusetzen.
Vor allem im späteren Verlauf des Mittelalters wählten die deutschen Fürsten daher nicht selten Könige mit einer schwachen Hausmacht, um größere Freiheiten zu erlangen. Dagegen war den Städten und dem einfachen Bauernvolk an einem starken König gelegen, da es dessen Pflicht war, für Gesetz und Ordnung zu Sorgen und Kriege im Inneren zu verhindern.


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Herzogtum

 

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Hoftag

 


Kurwürde

 


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Lehnswesen

 

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Magdeburgisches Städterecht

Das magdeburgische Städterecht diente zum Model für viele Städtegründungen im östlischen Europa.

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Ministeriale

  Ursprünglich Unfreie, die von ihren Herren zu Waffendiensten herangezogen worden waren, entwickelten sie sich im 11. Jahrhundert zu einem eigenständigen Stand, der zu einer verlässlichen Stütze der Königsherrschaft wurde. Nachdem sie langsam in den niederen Adel aufgestiegen waren, erhielten sie durch Konrad II. die Erblichkeit ihrer Lehen.


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Reichsinsignien

 

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Reichsstadt

Eine Stadt, nie nur dem Reich (d.h. dem König) unmittelbar untersteht und von diesem entweder gegründet oder in diesen Status erhoben wurde.

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Ständegesellschaft

 

 


 

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