Völker und ethnische Gruppen

 

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Langobarden

  Germanischer Stamm.
Die Langobarden fielen 568 von Norden her in Italien ein; kurz nachdem Byzanz die Herrschaft über die Halbinsel den Ostgoten wieder abgerungen hatte. Gegen 650 beherrschten sie Oberitalien, die "Lombardei", sowie weite Teile Mittelitaliens, während die übrigen Gebiete unter byzantinischer Kontrolle verblieben. Doch auch nach einem Friedensschluss mit Byzanz griffen die Langobarden weiterhin byzantinisches Territorium. Ihr Einfall in das Dukat von Rom brachte den Papst schließlich dazu, den Frankenkönig Pippin zur Hilfe zu rufen; ein Akt, der den Grundstein für die enge Beziehung zwischen papst und fränkischen Königtum legte. 774 wurden die Langobarden schließlich durch Pippins Nachfolger Karl d. Gr. unterworfen und somit in das fränkische Reich eingegliedert.
Der Kultur der Langobarden hatte, trotz ihrer geringeren Zivilisationsstufe, einen Eindruck auf der italienischen Kultur hinterlassen, der vor allem italienischen Kunst sichtbar wird.

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Ungarn / Magayren

Die Ungarn waren ursprünglich ein nomadisches Volk, welche die südöstlichen Grenzregionen des deutschen Reiches im 9. und 10. Jahrhundert mit häufigen Raubzügen heimsuchte. Erst unter den Sachsenkönigen Heinrich I. und Otto I. konnte diesen Kriegszügen 933 in der Schlacht bei Riade und 955 in der Schlacht auf den Lechfeld ein Ende gesetzt werden.
Konrad II. suchte einen friedlichen Ausgleich mit den Ungarn, denen er 1033 einen Gebietsstreifen beidseitig der Donau zusicherte. In nur einer Generation gelang es dem Magayrenherzog Waik - später mit Namen Stephan der Heilige, welcher sich taufen ließ und eine baierische Frau heiratete, das ungarische Volk zur Sesshaftigkeit zu führen und mit deutscher Hilfe zu Christianisieren. 1001 ließ er sich zum König krönen und begründete so das ungarische Königtum, welches allerdings anfangs noch gefährdet blieb, da es nur auf die zusammenhaltende Kraft eines Herrschers gestützt war. Siehe auch unter Ländern.

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Ulrike Johnson, letztmalig aktualisiert am 6. 6. 2002

 
 

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